Ballett Centrum Kurfürstendamm Karree I Unsere Lehrer

 

PARNÉLL ALLEN – Jazz Dance, Musical Dance

Broadway in Berlin! Nur selten wird ein so professioneller Musical- bzw. Jazz-Dance-Kurs unter der Leitung eines international erfolgreichen Musical-Tänzers in Berlin angeboten. Hier kann man die Atmosphäre und das Niveau einer New Yorker Studio-Klasse kennenlernen und mit einem Lehrer arbeiten, dessen Unterricht zur Performance werden kann.

Ziel ist die Begegnung mit unterschiedlichen Stilen. Schwerpunkte des umfassenden Warm-ups sind anatomische korrekte Bewegungsführung, Bewegungsfluss, Alignment, Klarheit und Dynamik der Bewegung. Parnélls besonderes Anliegen ist es, das musikalische Verständnis der Teilnehmer anzuregen und sie herauszufordern, ihre Persönlichkeit in den Tanz einzubringen

Parnéll Allen lernte in New York bei berühmten Lehrern wie Alvin Ailey, Arthur Mitchell, Finis Yung und Eleo Pomare. Er tanzte und spielte in New York (Joffrey Ballett Ensemble, American Ballet Theatre Workshop, Renaissance Dance Theatre), in Japan (Okamoto und Miyamamoto Ballet Companien), in der Karibik (St. Thomas Ballet, Trinidad and Tobago Ballet), bei den Bregenzer Festspielen (Porgy and Bess) und in vielen Filmen und Fernsehshows (z.B. "The Cosby Show", "Welcome Home", "Space Dream"). In vielen Produktionen war er am Theater des Westens zu sehen, unter anderem in "Dream Girls”.

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KRISZ FÖNIX BÄRLEIN – Street Dance

Krisz Fönix Bärlein wurde in Ungarn geboren. Der Unterricht ist eine Mischung aus verschiedenen Styles: Hip-Hop, Pop, Dancehall und L.A.-Style mit starken Locking- und Popping-Einflüssen, musikalisch orientiert an Künstlern wie Beyoncé, Britney Spears, Twista, Timberland, The Dream und anderen.

Darüber hinaus hat Krisz Choreographien für mehrere Künstler und Projekte durchgeführt, u.a. für

- J. Lourenzo: Songs: Sunglasses / Show me love
- Jeneez: deutsche, weibliche Hip-Hop-Band
- Jaro: Newcomer 2008

- TV-Produktion: "Chatroom Chicks" als privater Dance Coach. Zudem führt Krisz regelmäßig Workshops im Ausland durch, unter anderem 2007 in Tokyo und Ungarn und 2008/09/11 in Polen und den USA.

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HEIKE BARTSCH – Modern Jazz

Heike Bartsch erhielt ihre klassische Grundausbildung in Australien und an der Berliner Tanzakademie. Es folgten Weiterbildungen in Ballett, Modern und Jazz in Berlin. Zudem verfügt sie über einen Abschluss als Meisterschülerin in Malerei sowie Spiel und Bühne an der UdK Berlin. Als Mitglied der Ekstrem Company, den Audioballerinen und dem Tara Tanz-Theater hatte sie Bühnenengagements in Berlin (Akademie der Künste, Wintergarten u.a.) sowie an Spielstätten in Hamburg, Cannes und Moskau.

Seit 1987 unterrichtet Heike in Berlin, unter anderem an der "Berliner Schule für Bühnenkunst", der Fritz-Kirchhoff-Schule "Der Kreis" und der Transform-Schauspielschule. Choregraphie-Aufträge hatte sie unter anderem für die ACON und das Bach-Jahr 2000, außerdem Gemälde-Aufträge für "Tema Terrain" (Gestaltung der Eingangshalle zum Thema "Belebte Seele, bewegte Körper" am Lützowufer 27, Berlin) und für die ACON.

Der Unterricht: Das Aufwärmen besteht aus Körperwahrnehmungs-, Atmungs- und Dehnungs-Übungen, aus Übungen des klassischen Balletts, des Modernen Tanzes ("Limon-Technik") und des Jazz-Tanzes. Die Choreographien sind gekennzeichnet durch fließende und fallende Bewegungen, die weit in den Raum hinein gehen, durch ein "erzählendes Spiel" mit der Körperachse und "eingebundene" Gebärden, die verschiedene Gefühlszustände widerspiegeln. Gelegentlich treten auch stark akzentuierte und äußerst rhythmische Bewegungen in den Vordergrund.

→ zur Website von Heike Bartsch

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THANH-THU DANG – Vinyasa Flow Yoga

Thanh-Thu ist in Berlin geboren. Gesang, Musik und Tanz waren immer ihre große Leidenschaft. Nach der Schule studierte sie jedoch Medizin und arbeitet nun seit vielen Jahren als Ärztin. Sie kennt das Gefühl, immer alles geben zu wollen, also beruflich wie privat sehr gut sein zu wollen. Zu ihrer ersten Yogastunde ging sie mit dem Bedürfnis nach „Nicht-Leistung“. Die Erfahrungen, die sie beim Yoga sammelte, führten zu dem Wunsch, Yoga und seine Lehren teilen zu können, sodass sie eine Yogalehrerausbildung absolvierte.

„Mein Unterricht besteht aus einem sanften Warm-up, gefolgt von einer fließenden Asanapraxis und einer kleinen Meditations- und Endentspannungsphase. Yoga ist ein Weg zu sich selbst, zu eigener Stärke und eigener Kreativität. Als Yogalehrerin begleite und unterstütze ich Dich auf Deinem Weg dorthin.“

WARUM YOGA FÜR TÄNZER?Tänzer sind gewohnt, immer Höchstleistungen zu vollbringen, immer mindestens 500 Prozent zu geben. Sie sind stark, super flexibel und präsent. Tänzer müssen ständig „im Außen“ wirken. Beim Yoga stärken Tänzer ihr „Inneres“. Das bringt für sie wesentliche Vorteile.

Yoga steigert die Konzentration und mentale Stabilität, was bei wachsendem Konkurrenzdruck in Ausbildung und bei Auditions entscheidend sein kann für das Ergebnis. Die Verbindung von Bewegung und Atemübungen im Yoga führt zu vermehrter innerer Ruhe und Entspannung. Das lässt sich bei regelmäßiger Übung in fordernden Situationen abrufen.

Auf körperlicher Ebene werden Köperbewusstsein und Achtsamkeit geschult. Weniger Verletzungsrisiko und schnellere Regeneration sind das Resultat. Die Yoga-Übungen (Asanas) unterstützen auf sanfte Art die Entwicklung von Muskulatur und Bändern. Yoga hält Tänzer mental und körperlich gesund, Grundvoraussetzungen für ihr Tun.

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MARK HEADLEY – Jazz Dance

Mark Headley stammt aus Barbados, lebt und wirkt seit über 20 Jahren in Berlin und hat die Tanzwelt in Europa und in Deutschland deutlich bereichert. Herausragend ist seine tänzerische Tätigkeit in Kompanien wie „Rontana Dance Movement Company“ in Barbados, „Lotus Dance Company San Francisco“, „The Fountainhead Dance Theater Berlin“ und „Black Off Broadway (BOB)“. Mark ist Gründungsmitglied des Barbados International Cultural Exchange Projects (Bicep, 1978).

Mark unterrichtete an der Hochschule für Musik und Theater "Felix Mendelssohn Bartholdy" in Leipzig, in "Milton's Tanzstudio" und an der "Etage" in Berlin und auf Symposien wie den Internationalen Tanzwochen und der Third World Dance Series in Wien. Er gab Seminare in Norwegen, Island, Barbados, Barcelona und in Deutschland. Seine choreographischen Werke beinhalten „Anansis Träume und andere Geschichten“ (C.A.C.M. – Berliner Tanzensemble), „Ma Khru 1“ (Haus der Kulturen der Welt), „Ma Khru II“ ( Weiße Rose), „In Memory of May Ayim“ (Black History Month) und „Nur keine Panik“ (Black Off Broadway).

Aufgrund seines Wissens, seiner Authentizität und Kreativität wie seiner pädagogischen Fähigkeiten ist er ein äußerst wertvolles Mitglied des Lehrer- Kollegiums unserer Musical-Ausbildung. Neuerdings öffnen wir seine Ausbildungsklasse auch für Gäste.

JAZZ DANCE:
Eine pädagogische Erläuterung von MARK HEADLEY
Seit Mitte des 20. Jahrhunderts machen die Massenmedien die europäische Öffentlichkeit mit Jazzmusik und Jazztanz aus den USA bekannt. Der Jazz Dance hat sich in 80er und 90er Jahren durch die Zunahme der Massenkultur vor allem auf seine kommerzielle Verwertbarkeit reduziert. Heute prägt er die meisten Freizeit,- Mode- und Gesellschaftstänze, Hip-Hop und afro-karibische Musikelemente bestimmen die westliche Unterhaltungsmusik. Trotzdem lebt der Jazz durch diese anderen Tanzformen weiter, auch wenn er nicht mehr so sichtbar ist.

AFRICAN EXPESSIVE DANCE:Jazz-Bewegungungen sind fallende, ausweichende, meist schnell und kraftvoll ausgeführte Bewegungen. Alle Teile des Körper sind ständig aktiv und bewegen sich oft in unterschiedlichen Rhythmen zueinander. Mein Stil ist geprägt vom Einfluss der afrikanischen, afro-amerikanischen und meinen Contemporary-karibischen Wurzeln. Wichtig ist die Expressivität. In den letzen Jahren hat der African Expressive viele Elemente wiederentdeckt. Vom Break-Dance, Hip Hop und anderen Formen hat er neue Impulse erhalten.

KUNST UND KOMMERZ:Die Faszination des Jazz geht von sich fühlender Körperlichkeit und elektrisierender Dynamik aus. Der Jazz Dance hatte sich niemals organisiert, wie das Ballett oder der moderne Tanz. Obwohl meine Technik als “Modern Jazz“ eingeordnet wird, betone ich auch die Wandelbarkeit des Jazz Idioms. Eindeutig das Wichtigste ist, eine gute Technik zu erlernen. Hier bringe ich ein Problem auf den Punkt: Um jedem Schüler gerecht zu werden, muss der Pädagoge das Unterrichtsniveau anpassen, d. h. senken. Durch ein falsches Meinungsbild, daß man beim Jazz- und Afro-Diasporic Dance über solide tanztechnische Grundlagen hinwegschludern kann, bekommt die Tanzform ein denkbar schlechtes Image!

Jazz Dance und African Expressive Movement setzen den Schwerpunkt nicht nur auf die Bewegung des Körpers durch den Raum, sondern auch auf den Prozess und die Entwicklung der Körperhaltung und der Körperbeherrschung. Die Übungen konzentrieren sich hauptsächlich auf die Kräftigung des Körpers. Sie sollen dem Teilnehmer mehr Energie und Flexibilität verschaffen und einen Bewußtseinszustand für innere und äußere Erfahrung sensibilisieren, um sie auch in die Tanzerfahrung zu integrieren. Der Entwicklungsprozess wird theoretisch wie auch praktisch durch das Nutzen verschiedener Ansätze des Contemporary, Caribbean und Modern Trainings (s.B. Horton, Graham, Dunham, etc.), aber auch durch Elemente aus dem Yoga vermittelt.

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JULIA HELLMERS – Ballett, Kinderballett

Julia Hellmers erhielt ihre Ausbildung an der von Tatjana Gsovsky geleiteten Berliner Tanzakademie und sammelte erste Bühnenerfahrungen an der Deutschen Oper Berlin. Ihr erstes Engagement erhielt sie an der Staatsoper Unter den Linden Berlin unter Michael Denard. Nach mehreren Theater-Engagements als Ballett-Tänzerin ging sie als Solistin mit der MS Deutschland auf Weltreise, war als American Tap Dancer auf Tournee mit "Magic of the Dance" und als Gesangssolistin für das Salon-Orchester Berlin engagiert. Sie ist fest im Ensemble von "Stars in Concert Berlin".

Schon sehr früh entdeckte Julia ihre pädagogische Ader und besonders ihr Talent, mit Kindern zu arbeiten. Ihnen möchte sie vor allem die Freude an Bewegung und Musik weitergeben. Julia gibt Ballettunterricht für Kinder ab 4 Jahre. Dabei werden die Kinder spielerisch an das klassische Ballett herangeführt. Der Unterricht zeichnet sich duch eine Mischung aus technischen und spielerischen Elementen aus, die den jeweiligen Altersstufen angepasst werden. Besonderer Wert wird auf Koordination, Körperhaltung und Musikalität gelegt.

Auch Jugendliche und Erwachsene unterrichtet Julia mit Leidenschaft. Ihnen möchte sie vor allem eine gesunde und solide Basis-Technik vermitteln.

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SELMA HOFFMANN – Lyrical Jazz

Die Berlinerin studierte nach dem Abitur französische Philologie. Ihre tänzerische Ausbildung begann sie schon während ihrer Schulzeit: Sie erhielt sie an der Tanzakademie unter der Leitung von Tatjana Gsowsky, an der Ballettschule Vladimir Gelwan und im Ballett Centrum. 1996 wurde sie in die MM-Dancers Company unter der Leitung von Manuel Mandon aufgenommen. Sie trat in unzähligen Shows auf (u.a. Bambi-Verleihung, IAA, Bravo Supershow, Top of the Pops, Echo-Verleihung, The Dome, Mercedes, BMW, Daimler-Chrysler, Breitling, Swarowsky, Deutsche Bank, Schufa, DGB, Firma Lindt, Firma Opel, KIA Motors, Bertelsmann), tanzte auf Modenschauen (u.a. Marco Polo, Wella, Adidas, GDS-Schuhmesse, KaDeWe, B in Berlin), arbeitete mit den Künstlern Enominé, Bürger Lars Dietrich, Bastain Ragas, Buddy, Lou Bega, Jan Wayne, Starsplash, Martin Moss, Martha, Colin Rich, Yvonne Catterfeld, Die Fantastischen Vier und US 5 zusammen und war bei „Stars in Concert“, im Wintergarten und an der Deutschen Oper Berlin engagiert.

„Mein Training ist in zwei Teile gegliedert: Eine Aufwärmungsphase und im Anschluss daran das Einstudieren einer Choreographie. In der Aufwärmungsphase hat das Training einen klaren Technikteil, in dem die wichtigsten Formen, Bewegungen und Muskelgruppen trainiert werden. Die Übungen bauen aufeinander auf und wiederholen sich, so ist bei regelmäßiger Teilnahme ein Erfolg und Vorankommen garantiert. Das Einstudieren einer Choreographie ist für mich ein weiterer wichtiger Teil meines Unterrichts.
Meine Ziele im Unterricht sind es, meinen Schülern einerseits eine solide Technik beizubringen und gleichzeitig, verstärkt im Choreographie-Teil, den Ausdruck der Gefühle durch Bewegungen zu schulen. Die Schüler lernen, durch ihren Körper zu sprechen, eine Geschichte zu erzählen.“

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SUSANNE LAWRENZ – Ballett für Kinder und Jugendliche

Susanne Lawrenz erhielt ihre klassische Ballett-Ausbildung an der Berliner Tanzakademie und der damaligen Ballettschule der Deutschen Oper Berlin als Stipendiatin von Tatjana Gsovsky (weitere Lehrer: Monika Radamm und Renate Lekovic).
1997 begann sie auf Wunsch des Ballettdirektors Gert Reinholm als Pädagogin an der Berliner Tanzakademie. Seit dem Jahr 2000 unterrichtet sie an unserer Schule Ballett für Kinder und Jugendliche. Susanne Lawrenz war langjährige Mitarbeiterin beim Projekt „Kinder tanzen für Kinder“. An der Deutschen Oper Berlin arbeitet sie als Leiterin der Kinder-Statisterie und als Theaterpädagogin. Im Rahmen der „Jungen Deutschen Oper“ ist sie für zahlreiche Jugendprojekte des Opernhauses verantwortlich. Als promovierte Literaturwissenschaftlerin arbeitet sie neben ihrer Lehrtätigkeit auch im dramaturgischen Bereich.

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ALEXANDRA LOSITO – Jazz Dance für Kinder und Jugendliche

In Berlin geboren, erhielt Alexandra Losito ihre Ausbildung in Tanz, Gesang und Schauspiel an der Musicalschule im Ballett Centrum. Anschliessend studierte sie in London (Contemporary Dance School, Pineapple Dance Center) und Los Angeles (Tremain Center, The Edge Dance Center). Die ersten praktischen Erfahrungen sammelte sie als Sängerin und Tänzerin in der Company von Manuel Mandon – den M.M. Dancers . Es folgten Theaterengagements in Berlin, am Stadtheater Bremerhaven, Lübeck und Frankfurt Oder; sie spielte, sang und tanzte u.a. in „Linie 1“, „Jesus Christ Superstar“, „Evita“, „Rocky Horror Show“, „West Side Story“, „Grease“, „Blutsbrüder“ und war zudem in zahlreichen Filmen und Fernsehserien zu sehen, u.a. in „Polizeiruf 110“, „Die Kommissarin“, „Soko Leipzig“, „Im Namen des Gesetzes“, „Fieber“, „Wolffs Revier“, „Alarm für Cobra 11“, „In aller Freundschaft“, „Linie 1“, „Lindenstraße“.

Seit 1994 leitet Alexandra die Jazz Dance Klassen für Kinder und Jugendliche im Ballett Centrum. Neben ihrer künstlerischen Arbeit als Choreographin und Tanzpädagogin machte sie Fortbildungen in Tanz- und Bewegungstherapie und arbeitet heute auch als Sozialpädagogin im Mädchennotdienst Wildwasser e.V.

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Manuel Joel Mandon – Jazz Dance, Modern Jazz, Street Dance

Manuel Joel Mandon ist Choreograph, Tanz-Pädagoge, Regisseur und Komponist. Er wurde in Frankreich geboren und hatte das Glück, in den verschiedensten Ländern aufzuwachsen, unter anderem in Europa, Lateinamerika, der Karibik, Afrika und Neu-Kaledonien, woraus seine vielfältigen Einflüsse und Ideen stammen. Er ist Gründer und Leiter der Manuel Mandon Dance Company (M.M. Dancers). Die Company besteht aus Tänzern, Sängern und Schauspielern, welche in allen Sparten der Performing Arts ausgebildet sind.

Seine Company gründete Manu mit dem Ziel, junge talentierte Künstler auszubilden, zu unterstützen und ihre Karrieren im Fernsehen und auf der Bühne zu fördern. Die Vielfalt seiner Arbeit ermöglicht ihm, in allen Bereichen der Unterhaltungsmedien zu arbeiten. Von Bühnen-Auftritten auf Pop-Konzerten und Modenschauen bis zu Großproduktionen mit rund 1.000 Mitwirkenden hatte "Manu" weltweit erfolgreiche Engagements.

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CHRISTOPHER MATT – Ballett

Christopher Matt wurde in Richmond, Virginia/USA geboren. Nach dem Abitur in Österreich folgte die Ausbildung in Paris bei Raymond Franchetti an der Académie d'art choréographique) und bei Nora Kiss an der Académie Chaptal, anschließend Weiterbildungen bei David Howard, Jean Golovine und am Stuttgarter Ballett. Seine Tanzkarriere begann 1981 in Paris, danach tanzte Christopher am Nationalballett Slowenien, an der Oper Bonn, an der Komischen Oper Berlin, in der Companie "Quantum leap" und der "Furlan & Co. Performance Group".

Christopher arbeitete freischaffend an der Deutschen Oper Berlin und am Hans-Otto-Theater Potsdam; zurzeit ist er an der Staatsoper Berlin beschäftigt. Solistische Auftritte waren unter anderem der Prinz in "Aschenbrödel", in "Dornröschen", "Die kleine Meerjungfrau", "Dr. Coppelius" sowie die Titelrolle in der Barockoper "Croesus". Für die Bregenzer Festspiele arbeitete er von 1999 bis 2002 als Tänzer, Trainingsleiter und Company-Manager. 1998 erlangte er das Ballettlehrer-Diplom der Royal Adacemy of Dance (R.A.D).

Christopher ist ein international erfolgreicher Lehrer und Trainingsleiter und betreute unter anderem das Nationalballett Slowenien und "Les Ballets de Trocadéro de Monte Carlo", die er auf ihrer Tournee durch Australien und Neuseeland begleitete, sowie das "American Alvin Ailey Dance Theatre" auf seinem Gastspiel in Paris. Seit 2005 ist er ständiger Gast als Trainingsleiter im "Centre du Marais" und "Studio Harmonic" in Paris. Chrstopher beherrscht außerdem die Kunst des Shiatsu.

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PAMELA NAGEL – Kinder-Steptanz, Kinder-Ballett

Pamela Nagels Tanzausbildung umfasste außer Ballett auch Steptanz, Jazz und Modern Dance. Nach achtjähriger professioneller Tätigkeit als Ballett-Tänzerin an verschiedenen deutschen Bühnen wechselte sie ins Musicalfach und spielte unter anderem in "Evita!" und "Barnum" am Theater des Westens in Berlin sowie in "Cats" in Wien, wie sie zum Original-Ensemble gehörte. Neben ihrem amerikanischen Universitätsabschluss von der Universität von Cincinnati verfügt sie über ein abgeschlossenes deutsches Ballettpädagogikstudium von der Universität "Felix Mendelssohn Bartholdy" in Leipzig und trägt den Titel "Staatlich Geprüfte Ballettpädagogin".

Beeindruckend ist auch Pams Qualifikation für Steptanz: Nach ihrer Ausbildung, die sie von Leo O'Neill, Leon Collins, Carnell Lyons und Brenda Bufalino erhielt, trat sie mehrfach als Solistin im Fernsehen auf. Seit vielen Jahren ist sie als Steptanz-Choreographin im In- und Ausland tätig. Hervorzuheben sind dabei das Carré-Theater in Amsterdam, wo sie zur Wiedereröffnungs-Gala für den damaligen Steptanz-Weltmeister und 32 Tänzer die Eröffnungs-Choreographie schuf, und ihre Choreographie zu Duke Ellingtons "Sacred Concert", einem kooperativen Projekt der Universitäten Leipzig und Berlin, das im Januar 2005 in beiden Städten aufgeführt wurde. Die Berliner Morgenpost sprach von einer "phänomenalen Tanzeinlage".

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ULI OBERTHANNER – Ballett für Kinder/Jugendliche und Erwachsene

Uli Oberthanner wurde in Innsbruck geboten. Nach ihrer Ausbildung am Tiroler Landestheater bestand sie die Bühnenreifeprüfung in Wien. Zwei Jahre tanzte sie als Elevin im Ballett der Wiener Staatsoper, dann am Staatstheater Hannover und in Oberhausen.

Uli ist eine erfahrene Pädagogin. Ihr Unterricht zeichnet sich besonders durch ihre genauen Korrekturen aus. Sie unterrichtete unter anderem an der "Etage" in Berlin und an der Berliner Tanzakademie. Zudem war sie choreographische Assistentin von Felicitas Binder für das Projekt "Kinder tanzen für Kinder" an der Deutschen Oper Berlin und leitete das Kinder-Projekt "Tanz ist Klasse!" mit dem Staatsballett Berlin.

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OLGA OSORIO – Modern Jazz

Olga Osoria kommt aus Venezuela. Ihre Grundausbildung erhielt sie in klassischem Tanz im Rahmen eines interkulturellen Austausches zwischen dem "Jeune Ballet de France" und der Ballettschule "Teresa Carreno" in Caracas, danach folgte eine Ausbildung in modernem und zeitgenössischem Tanz sowie weiterführende Studien an der Tanzschule "Danzahoy" in Caracas und am "Real Conservatorio Profesional de Danza" in Madrid, Spanien. Durch ein Stipendium des spanischen Kulturministeriums für einen Intensivierungskurs kam sie vor zwei Jahren nach Berlin.

Während ihrer Ausbildungszeit eignete sich Olga vielfältige Techniken an: neben klassischem Tanz auch Graham, Limon, Release, Kontakt-Improvisation, Jazz, Afro, Yoga und Tai Chi. So konnte sie als Tänzerin wie als Lehrerin sehr vielseitig arbeiten. Sie ist neu im Lehrer-Kollegium der Berliner Musicalschule. Ihre Modern-Ausbildungsklasse haben wir auch für Gäste geöffnet!

Olga über ihren Unterricht:
"Ziel meines Modern-Unterrichts ist die Projektion des Körpers im Raum durch Ausdehnung und Fließen der Bewegungen, das Erleben diverser Bewegungsformen und ihre vielfältigen Ausdrucksmöglichkeiten – wie die verschiedene Farbkleckse auf der Palette eines Malers. Es wird mit der bewussten Beziehung "Zentrum - Achse des Körpers / peripherischer Raum" gearbeitet. Erlernt werden die Handhabung technischer Mechanismen und eine gute Gewichtsführung, um eine sichere und gesunde Ausführung der Bewegungen zu erreichen.
Im Unterricht werden sich der Länge nach Sequenzen entwickeln, welche folgende Elemente beinhalten:
- Rhythmuswechsel, schwungvoll und in verschiedenen Richtungen
- drei spezielle Ebenen: Unten (auf dem Boden), Mitte (Centrum) und oben (Sprünge)
- Verschiebungen
- Stärkung und Dehnung
- Abschlussübung mit Anwendung der erworbenen Kenntnisse."

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DJALEH PARSA – Ballett

Djaleh Parsa erhielt ihre Ausbildung in ihrer Geburtsstadt Berlin sowie durch zusätzliches Training in Paris bei Raymond Franchetti. Sie beendete die Ausbildungszeit mit der Bühnenreifeprüfung der Deutschen Oper Berlin.

Ihr erstes Engagement führte sie als Solistin nach Koblenz zum Tanztheater Regenbogen, mit dem sie auf Deutschland-Tournee ging. Im Anschluss daran wurde sie als Gast für überwiegend klassische Ballette engagiert, unter anderem am Staatstheater Magdeburg, in Erfurt, Eisenach, Neustrelitz und der Staatsoper Berlin.

Nach Beendigung ihrer aktiven Bühnenlaufbahn studierte sie an der Palucca-Schule Dresden Tanzpädagogik und erhielt ihr Diplom im Jahr 2006. Ein Jahr später entschied sie sich zudem für eine Qualifikation in der Montessori-Pädagogik. Außerdem ist sie angehende Bewegungstherapeutin.

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SARA REDDIG – Ballett

Sara Reddig begann ihre Ballettausbildung in ihrer Heimat in England im Alter von zehn Jahren: zuerst auf der Elmhurst Ballet School und danach auf der Royal Ballet School, wo sie sogar bei Dame Ninette de Valois und der weltberühmten Dame Margot Fonteyn studierte. 1973 debutierte sie beim Ballet Royal de Wallonie (Belgien) und wurde in Kürze “Coryphee”, dann ging sie nach Kassel als Demi-Soliste, 1976 kam sie nach Berlin an die Deutsche Oper.

Als Sara Reddig 1995 mit dem Tanzen auf der Bühne aufhörte, hatte sie sich ein reichhaltiges Repertoire erarbeitet, das den klassischen wie den modernen Bereich, unzählige Charakter-Rollen und Arbeit im Corps de Ballet wie auch als Solistin umfasst. Mit führenden Tänzern und Choreographen wie Nurejew, Petit, van Manen, Arias, Kylian, Joos, Schaufuss und Panov hat sie gearbeitet, ihre bedeutendsten Solopartien waren in “Apollon Musagete” (Balanchine), “Sarkasmen” (van Manen), “Le Jeune Homme et la Mort” (Petit), und “5 Tangos” (van Manen, Uraufführung an der New Yorker Metropolitan Opera).

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VIKTOR RENPENNING – Akrobatik

Viktor Renpenning wurde in der ehemaligen Sowjetunion ausgebildet. Er besitzt über 16 Jahre Erfahrung im Leistungssport und in Sportakrobatik, außerdem verfügt er über eine langjährige Praxis auf der Bühne und in der Manege. Sein Studium der Sportwissenschaften schloss er als Diplom-Sportlehrer ab.

Viktor war viele Jahre lang Trainer der usbekischen Nationalmannschaft für Sportakrobatik und ist außerdem Turniertänzer in Standard/Latein (C-Klasse). Seit 1992 lebt Viktor in Berlin, wo er mit Artisten, Schauspielern, Pantomimen und Tänzern trainiert. Zudem gibt er Kurse für Kinderakrobatik.

→ zur Website von Viktor Renpenning

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WENDY J. TAYLOR – Klassisches Ballett / Floor barre /
Body Conditioning

Wendy Taylor absolvierte ihre Tanzausbildung in der London School of Contemporary Dance und der Legat School, wo sie auch ihr Ballettlehrer-Diplom erhielt. Sie hat einen BA in Geisteswissenschaften mit dem Schwerpunkt „Geschichte und Religion“. Wendy gründete die Roxbury Dance Academy (New York, USA), die sie auch als Direktorin leitete. Zuvor war sie Mitbegründerin des Fachbereichs Ballett an der "Dance 2000“ in Nairobi, Kenia.

Wendy Taylor unterrichtete unter anderem in New York an der Central Park School Ballett sowie an der Baltimore Arts Council in Maryland. Als Tänzerin wirkte sie lange Zeit in den USA, sowie in Europa, unter anderem beim Staten Island Ballet in New York sowie beim Darien Arts Centre und bei der Betsy Civa Company in Conneticut. In Barcelona gründete sie die Tanzkompanie "Dance in Motion", bei der sie auch als Tänzerin mitwirkte.

Wendy Taylor unterrichtet seit 30 Jahren weltweit, seit 2000 lebt und unterrichtet sie in Berlin. Von 2000 bis 2015 arbeitete sie als künstlerische Leiterin für die Abteilung Klassisches Ballett bei DANCEWORKS berlin. 2016 gründete sie das Berlin Dance Institute mit, eine Schule für zeitgenössischen Tanz mit 3-jährigem Ausbildungsprogramm. Dort ist sie seither als Schulleiterin tätig. Der Unterricht findet in den Räumen des Ballett Centrums statt. Für die Unfallkasse unterrichtet Wendy zudem professionelle Tänzer im Rahmen ihrer Verletzungsrehabilitation.

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CHRISTIAN TOBERENTZ – Steptanz

Christian Toberentz erhielt seine Ausbildung zunächst als Schauspieler bei Margot Stein in Berlin, dann in Tanz (vor allem Step) und Gesang (u.a. bei Vivien Lee). Seine vielseitige Karriere begann in Berlin als "Beckmann" (Draußen vor der Tür), danach folgten Engagements für klassische wie auch für Musical-Rollen an diversen Berliner Bühnen – u.a. Theater des Westens, Hansa-Theater, Vagantenbühne, Altstadttheater und Freilichtbühne Spandau, Berliner Globe Theater, Studio des Renaissance-Theaters – sowie Tourneen. Er entführte "Die Dame vom Maxim", Lieselotte Pulver, in einer Komödie von Georges Feydeau, man sah ihn u.a. als "Rosenkranz" (Hamlet), "Theseus/Oberon" (Ein Sommernachtstraum) sowie "Fürst Escalus" (Romeo und Julia). Unter der Regie von Iris Artajo war er "Der Cassernower" (von Julie Schrader) und "Don Perlimplin" (Federico García Lorca).

In Musicalproduktionen trat er an den Berliner Kammerspielen, im Theater des Westens und im Renaissance-Theater Studio auf ("Over the Rainbow - Die Judy Garland Show", Rolle des Komikers "Walter Kibitzer" mit Gesang und Steptanz, außerdem Step-Choreograph). Fast ein ganzes Jahr spielte und sang er in der Berliner Lieder-Revue "Zille sein Milljöh", einem Zwei-Personen-Programm im Theater im Nikolai-Viertel. Fernsehauftritte/Film-Arbeit u.a. unter der Regie von Thomas Engel, Günter Gräwert und Ottokar Runze. Unzählige Aufträge als Synchronsprecher (deutsche Stimme u.a. von Denzel Washington, Julian Sands, Blair Underwood (Serie L.A. Law) und Tim Russ/Rolle Tuvok in "Voyager" sowie Frank in "Samantha Who". Zusammen mit Sigrid Marr erarbeitete er literarische Programme; im Repertoire sind u.a. „Das Ei ist hart...! Von Beziehungen mit allen Höhen und Tiefen“, „Katzen brauchen furchtbar viel Musik – Geschichten, Schnurren und Lieder über Katzen und andere Menschen“ (am Klavier begleitet von Regina Haffner) und das Weihnachtsprogramm "Bitte nicht wie letztes Jahr!"

Durch eine vielfältige Steptanz-Ausbildung (u. a. bei Carnell Lyons, Tom Fletcher, auf zahlreichen Workshops bei „C.B.“ Hetherington, Victor Cuno, Pascal Hulin, Michael Sandwick, Tobias Tak, Barbara Duffy, Brenda Bufalino und Heather Cornell in New York) wurde er mit vielen verschiedenen Stilrichtungen vertraut, vom ”weißen” Revue-Stil über Filmchoreographien (Gene Kelly, Gregory Hines, Hermes Pan, den Condos-Brothers u.a.) bis zum ”schwarzen” Rhythm Tap (Carnell Lyons, Material von den großen Meistern Leon Collins, Boston und Honi Coles/New York sowie von Henry Le Tang und Eddie Brown). Seit über 30 Jahren unterrichtet Christian Toberentz regelmäßig an mehreren Berliner Studios wie auch auf Workshops in Berlin und in Palma de Mallorca und hat zudem langjährige Erfahrung als Step-Choreograph für Bühne und Film (u.a. der 2005 gedrehte Kurzfilm "Brotneid"). Zusammen mit Sabine Schöttle bildet Christian Toberentz das Step-Duos "Gnadenlose Füße".

→ Mehr zu Christian Toberentz

Christian über seinen Unterricht:
"Steptanz hat mich immer besonders fasziniert, weil er eine hinreißende Synthese aus Tanz und Musik ist. Da man in jedem Alter steppen kann, verbindet er auf wunderbare Weise die Generationen. Kinder wie Jugendliche und Erwachsene üben Koordination, Rhythmus, Musikalität und Präzision, und auch Senioren trainieren bei mir nicht nur ihre Beweglichkeit, sondern auch ihre Konzentrationsfähigkeit und ihr Gedächtnis; Musik und Rhythmus haben eine anregende Wirkung, heben die Stimmung und bringen den Kreislauf in Schwung. Leider gibt es bei vielen eine "Schwellenangst", mit Step anzufangen – dabei ist es gar nicht so schwer, wenn der Unterricht logisch aufgebaut ist! Und auch das altmodische Revue-Image hat der Steptanz längst nicht mehr verdient, er ist eine kreative Kunstform, die sich dank vielseitiger Musik-Richtungen ständig weiterentwickelt. Mein besonderes Anliegen in meinem Unterricht ist die Vermittlung einer guten Technik (Lockerung der Füße, Einsatz des ganzen Körpers, mühelose Geläufigkeit) als Voraussetzung für die musikalische Arbeit: Rhythmische Präzision, gutes Timing, Entwicklung der Dynamik und vor allem ein klarer Sound sind unsere Ziele. Dabei vergessen wir nie den Spaß an mitreißenden Rhythmen und abwechslungsreichen Choreographien."

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